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Quartärgeologie – Paläoklimatologie

Anschrift:
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Karl-Tauchnitz-Sr. 1
04107 Leipzig

Tel.: +49 341 71153-13
Fax: +49 341 71153-44

Zeitgleiche arktische Frostrisse („Eiskeile“) als Zeugen von Permafrost in Mitteleuropa während der Saaleeiszeit bei Delitzsch. Auf- und Grundriss

Das Vorhaben endete am 31.12.2010.

Für die klimatisch-stratigraphische Entwicklung in der quartären Erdgeschichte wurde durch physikalische Altersbestimmungen an Gesteinen, Fossilien und archäologischen Objekten in verschiedenen Gebieten der Erde eine absolute Zeitskala erarbeitet. Methoden der Lumineszenz-Datierung und die Untersuchung ihrer festkörperphysikalischen und dosimetrischen Grundlagen waren dabei von besonderem Interesse. Andere Verfahren (z. B. Radiokohlenstoff- und Uranium-Serie-Datierung) wurden zusätzlich eingesetzt, neuartige oder für spezielle Zwecke modifizierte Techniken erschlossen. International war die Forschung mit dem Ziel der weiträumigen Korrelation quartärer geologischer Schichten, archäologischer Fundhorizonte und paläoklimatischer Abläufe ausgerichtet.

 

Weitere Informationen zu den beiden ehemaligen Arbeitsstellen des Forschungsprojekts finden Sie hier:
„Geochronologie Quartär“ / „Umweltforschung mit radiometrisch-geochemischen Methoden”.

Abschlussbericht

 

Projektgruppe

  1. Lothar Eißmann, Prof. Dr. rer. nat. [Projektleiter, OM, Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse]
  2. Matthias Krbetschek, Dr. rer. nat [Arbeitsstellenleiter]