Eine Einzelstudie über die 1752 gegründete Gesellschaft der freyen Künste zu Leipzig hat Riccarda Henkel jüngst vorgelegt. Darin untersucht sie Entstehung, Organisation und Entwicklung der Sozietät, mit besonderem Augenmerk auf deren Sozialstruktur. Henkel setzt die Sozietät in den zeitgenössischen wissenschaftshistorischen Kontext und beleuchtet zugleich die letzte Schaffensphase von Johann Christoph Gottsched.

Im Akademie-Kolloquium stellt die Trägerin des Nachwuchsförderpreises der Akademie ihre Arbeit vor und gibt allen Interessierten Gelegenheit für Fragen und Austausch.

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