Der diesjährige DHDL findet unter dem Rahmenthema Anything goes? – Zur Rolle von Theorie in den Digital Humanities statt. Um das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, werden eine Reihe von Expertinnen und Experten das umstrittene Thema der Theorie in den Digital Humanities im Rahmen von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion verhandeln.

Einladungsplakat


Livestream

Der Livestream ist am Tag der Veranstaltung abrufbar unter: https://youtu.be/7gpiV781kaQ

PROGRAMM

Teil 1

10:00 – 10:30 Uhr
Begrüßung
Dr. Anne Lipp, Direktorin der Universitätsbibliothek Leipzig
Prof. Dr. Manuel Burghardt, Vorstandsvorsitz des FDHL

10:30 – 11:45 Uhr
Keynote
Das Ende der Theorie? Narrative in den Wissenskulturen der Digital Humanities
Dr. Rabea Kleymann, Convenorin der DHd-AG Theorie und Mitarbeiterin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung in Berlin

11:45 – 12:45 Uhr
Mittagspause

TEIL 2

12:45 – 13:15 Uhr
Vortrag: Data and the New Global Dynamics
Prof. Dr. Matthias Middell, Prorektor für Campusentwicklung: Kooperation und Internationalisierung

13:30- 14:45 Uhr
Podiumsdiskussion zum Thema Zwischen digitaler Epistemologie und positivistischem Methodenfetischismus – Zur Rolle von Theorie in den Digital Humanities“, moderiert von Manuel Burghardt
Prof. em. Dr. Elisabeth Burr, Französische, frankophone und italienische Sprachwissenschaft an der Universität Leipzig
Prof. em. Dr. Gerhard Heyer, Automatische Sprachverarbeitung am Institut für Informatik an der Universität Leipzig
Prof. em. Dr. Verena Klemm, Arabistik und Islamwissenschaft an der Universität Leipzig
Prof. em. Dr. Charlotte Schubert, Alte Geschichte an der Universität Leipzig

14:45 – 15:00 Uhr
Würdigung von Elisabeth Burr, Gerhard Heyer, Verena Klemm, Ulrich Johannes Schneider (in absentia) und Charlotte Schubert für ihre langjährigen Verdienste in den Leipziger Digital Humanities

Teaserbild einer Veranstaltung