Filmvorführung und Gespräch

Mit Prof. Dr.-Ing. Sanaz Mostaghim (Lehrstuhl für Computational Intelligence, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig) und MSc Sarah Mandl (Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik, Sonderforschungsbereich Hybrid Societies – Responsibility in Hybrid Societies, Institut für Psychologie, Technische Universität Chemnitz)

Eine weibliche und eine männliche Person liegen nebeneinander in einem Feld. Sie schaut in den Himmel, er schaut zu ihr herüber.

Foto: Christine Fenzl, Bild: Majestic

Alma arbeitet als Wissenschaftlerin am Pergamon-Museum in Berlin. Um an Forschungsgelder zu kommen, lässt sie sich zur Teilnahme an einer außergewöhnlichen Studie überreden: Drei Wochen lang soll sie mit einem ganz auf ihren Charakter und ihre Bedürfnisse zugeschnittenen humanoiden Roboter zusammenleben. Dessen künstliche Intelligenz ist darauf angelegt, der perfekte Lebenspartner für sie zu sein. Alma trifft auf Tom, eine hochentwickelte Maschine in Menschengestalt, einzig dafür geschaffen, sie glücklich zu machen…

Der Film erzählt von einer Begegnung, die in naher Zukunft vielleicht Realität werden könnte. Es ist eine melancholische Komödie um Fragen der Liebe, der Sehnsucht und was den Menschen zum Menschen macht.

Nach der Filmvorführung erörtern Expertinnen in einer Diskussionsrunde gemeinsam mit dem Publikum Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz. Wo endet Realität und wo beginnt Fiktion? Ist ein Zusammenleben von Menschen mit Robotern, wie im Film dargestellt, möglich?

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Filmplakat, auf orange-farbenem Hintergrund liegt eine Frau und neben ihr mehrfach dupliziert derselbe Mann. Es ist zu lesen: "Maren Eggert, Dan Stevens, Ich bin Dein Mensch, Ein Film von Maria Schrader" sowie weitere Detailangaben. Oben links in der Ecke steht das Logo "Silberner Bär 71".
Teaserbild einer Veranstaltung
Foto: Christine Fenzl, Bild: Majestic